Elektrotechnik
Elektroinstallation, Zählerschrank, Unterverteilungen, Stromkreise, Beleuchtung, Anschlüsse, Netzwerk, Wallbox und die Vorbereitung moderner Verbraucher.
Elektroinstallationen entdeckenModerne Gebäudetechnik
Elektro, Wärme, Wasser und Energieversorgung greifen in modernen Gebäuden immer stärker ineinander. Wir planen die technischen Gewerke gemeinsam und sorgen dafür, dass sie sinnvoll zusammenspielen.
Gebäudetechnik anfragenElektro, SHK und Energietechnik aus einer Hand.


Gewerke verbinden
Photovoltaik braucht eine passende Elektroinstallation. Eine Wärmepumpe benötigt elektrische Leistung und ein geeignetes Heizsystem.
Warmwasser, Heizung und Sanitärtechnik teilen sich technische Schnittstellen. Wallbox, Speicher und Energiemanagement erhöhen die Anforderungen an die elektrische Infrastruktur.
Wer diese Bereiche getrennt plant, muss später viele Schnittstellen koordinieren. Wir betrachten sie deshalb gemeinsam.
Unsere technischen Gewerke
Unter Gebäudetechnik verstehen wir die technischen Systeme, die ein Gebäude mit Strom, Wärme und Wasser versorgen und für ein angenehmes Raumklima sorgen.
Elektroinstallation, Zählerschrank, Unterverteilungen, Stromkreise, Beleuchtung, Anschlüsse, Netzwerk, Wallbox und die Vorbereitung moderner Verbraucher.
Elektroinstallationen entdeckenWasserversorgung, Abwasser, Warmwasser, Heizungsverteilung, Heizflächen, Fußbodenheizung, Klimatechnik und Sanitärinstallation.
SHK entdeckenSolarstromerzeugung, Stromspeicherung, Eigenverbrauch, elektrische Integration und ein passendes Energiemanagement.
Photovoltaik entdeckenWärmeerzeugung, Warmwasserbereitung, hydraulische Einbindung, Integration in Heizsysteme und Zusammenspiel mit Photovoltaik.
Wärmepumpen entdeckenFrüh gemeinsam klären
Viele Probleme entstehen nicht innerhalb eines einzelnen Gewerkes, sondern dort, wo unterschiedliche Systeme aufeinandertreffen.
01
Die elektrische Anschlussleistung muss für die geplante Wärmepumpe ausreichen.
02
Eine Photovoltaikanlage verändert Anforderungen an Zählerschrank und Elektroverteilung.
03
Die Wärmepumpe muss hydraulisch zum bestehenden Heizsystem und zur Warmwasserbereitung passen.
04
Eine Wallbox erhöht den elektrischen Leistungsbedarf und muss in das Anschlusskonzept passen.
05
Klimageräte benötigen elektrische Versorgung und geeignete Leitungswege.
06
Die Warmwasserbereitung beeinflusst Auslegung, Speicher und Betrieb des Heizsystems.
Eine gemeinsame Planung berücksichtigt diese Zusammenhänge frühzeitig und reduziert spätere Anpassungen.
Neubau und Modernisierung
Beim Neubau besteht die Chance, technische Systeme frühzeitig gemeinsam zu planen. Leitungswege, Elektroverteilungen, Heizflächen, Sanitäranschlüsse, Photovoltaik, Wärmepumpe, Wallbox, Netzwerk und Klimatechnik können vor Beginn der Installation aufeinander abgestimmt werden.
Das schafft eine technische Infrastruktur, die zum heutigen Bedarf passt und gleichzeitig Raum für zukünftige Erweiterungen lässt.
Bei einer Sanierung beginnt die Planung mit dem Bestand. Wir betrachten Elektroinstallation, Zählerschrank, Leitungen, Heizungsanlage, Heizflächen, Sanitärinstallation, Warmwasserversorgung, Dachfläche und vorhandene Energietechnik.
Nicht jedes bestehende System muss automatisch vollständig ersetzt werden. Wir bewerten, welche Bereiche erhalten, angepasst oder modernisiert werden sollten.
So entsteht kein Standardpaket, sondern ein technisch nachvollziehbares Modernisierungskonzept.
Typische Vorhaben
Moderne Gebäudetechnik wird besonders relevant, wenn neue Verbraucher, bestehende Anlagen und mehrere technische Gewerke gemeinsam betrachtet werden müssen.
01
Eigenen Strom erzeugen und einen Teil davon für die Wärmeversorgung nutzen.
Kombination entdecken02
Wärmeerzeuger, Heizflächen und Hydraulik gemeinsam betrachten.
03
Solarstrom erzeugen, speichern und für die Elektromobilität nutzen.
04
Elektrische und haustechnische Infrastruktur von Anfang an gemeinsam planen.
05
Bestehende Gebäude Schritt für Schritt technisch modernisieren.
06
Klimageräte, Stromversorgung und Leitungswege gemeinsam planen.
Vorausschauend planen
Photovoltaik, Elektromobilität, Wärmepumpen, Speicher und intelligente Steuerungen erhöhen den Strombedarf und verändern bestehende Gebäudesysteme.
Wer bei einer Sanierung oder einem Neubau mögliche zukünftige Verbraucher berücksichtigt, kann spätere Umbauten reduzieren.
Deshalb betrachten wir bei der Planung nicht nur den aktuellen Bedarf, sondern auch sinnvolle technische Reserven.
Zentrale Koordination
Sobald mehrere Gewerke an einem Projekt beteiligt sind, steigt der Abstimmungsbedarf. Elektroinstallation, Heiztechnik, Sanitär und Energietechnik beeinflussen sich gegenseitig.
Durch die gewerkeübergreifende Planung können technische Fragen direkt zwischen den beteiligten Bereichen abgestimmt werden.
Technische Abhängigkeiten werden innerhalb der angebotenen Gewerke gemeinsam betrachtet.
Sie haben einen zentralen Ansprechpartner für die vereinbarten technischen Leistungen.
Elektro, SHK und Energietechnik werden nicht als voneinander getrennte Insellösungen geplant.
Die beteiligten Fachbereiche setzen die geplanten Arbeiten entlang definierter Schnittstellen um.
Unser Vorgehen
Der Ablauf schafft Klarheit darüber, welche Technik vorhanden ist, was verändert werden soll und wie die beteiligten Gewerke zusammenarbeiten.
01
Wir betrachten Gebäude, bestehende Technik und geplante Veränderungen.
02
Elektro, SHK und Energietechnik werden gemeinsam betrachtet und technische Schnittstellen definiert.
03
Die einzelnen Fachbereiche setzen die geplanten Arbeiten abgestimmt um.
04
Die installierten Systeme werden geprüft, eingestellt und ordnungsgemäß übergeben.
Bedarf statt Produktliste
Nicht jedes Gebäude benötigt jede Technologie. Eine gute Planung beginnt deshalb nicht mit einer Produktliste, sondern mit der Frage: Welche Technik benötigt das Gebäude tatsächlich und wie müssen die einzelnen Systeme zusammenspielen?
Avantgarde Energie entwickelt daraus eine passende technische Lösung für die angebotenen Gewerke.
Das Energiehaus
Entdecken Sie, wie Sonnenstrom, Speicher, Wärmepumpe und Elektroauto zusammenspielen. Wählen Sie eine Situation und verfolgen Sie den Energiefluss.
TAG · SONNENSCHEIN
Grün: Stromfluss · Orange: Wärme · Bewegung zeigt die Richtung
SZENARIO AUSWÄHLEN
DIREKTVERBRAUCH
Die PV-Anlage deckt in diesem Beispiel den aktuellen Bedarf im Haus, betreibt die Wärmepumpe und lädt das angeschlossene Auto. Verbleibender Überschuss lädt den Batteriespeicher innerhalb seiner verfügbaren Ladeleistung. Was aktuell weder verbraucht noch gespeichert werden kann, fließt als letzte Möglichkeit ins Netz. Netzbezug ist dafür nicht nötig.
ENERGIE FÜR SPÄTER
Der aktuelle Hausbedarf ist gedeckt. Zusätzlicher Sonnenstrom lädt den Batteriespeicher. Das Auto lädt in dieser Situation nicht. Erst wenn keine weitere Nutzung oder Speicherung möglich ist, bleibt Netzeinspeisung.
PV + BATTERIE → WÄRMEPUMPE
Die PV-Anlage liefert Strom für die Wärmepumpe. Reicht ihre aktuelle Leistung nicht aus, ergänzt der Batteriespeicher. Der grüne Fluss zeigt die Stromversorgung; der orange Fluss führt als Wärme zur Fußbodenheizung. Haushaltsverbraucher werden parallel versorgt.
GESPEICHERTE SONNENENERGIE
Die PV-Anlage liefert keinen Strom mehr. Die geladene Batterie versorgt in diesem Beispiel Haus und Wärmepumpe und lädt über die Wallbox auch das angeschlossene E-Auto. Voraussetzung sind ausreichend gespeicherte Energie und verfügbare Leistung.
BIDIREKTIONALES LADEN · V2H
Die Hausbatterie ist hier nicht verfügbar. Das freigegebene Fahrzeug versorgt über die bidirektionale Wallbox den Hausbedarf. Eine eingestellte Mindestladung schützt die nächste Fahrt. Es wird kein Strom aus dem Auto ins öffentliche Netz abgegeben.
VERSORGUNG ERGÄNZEN
Die PV-Leistung reicht in diesem Beispiel nicht für Haus und Wärmepumpe. Der Batteriespeicher ist leer; das Fahrzeug gibt keinen Strom ab. Der Netzanschluss ergänzt die fehlende Energie über den Smartmeter.
Sonnenstrom deckt zuerst den aktuellen Bedarf. Überschüsse laden verfügbare Speicher. Erst wenn Bedarf und Speichermöglichkeiten ausgeschöpft sind, bleibt die Einspeisung ins Netz.
Schematische Beispielszenarien, keine Live-Messwerte. Auto → Haus setzt ein V2H-fähiges Fahrzeug, eine geeignete bidirektionale Wallbox und passende Systemtechnik voraus. Energieflüsse hängen von Ladezuständen, Freigaben und Leistung ab.
Häufige Fragen
Antworten zu Leistungsumfang, gemeinsamer Planung, Neubau und Sanierung.
Zur Gebäudetechnik gehören unterschiedliche technische Systeme eines Gebäudes. Bei Avantgarde Energie liegt der Schwerpunkt auf Elektroinstallation, Sanitär, Heizung, Klima, Photovoltaik und Wärmepumpentechnik.
Ja. Gerade bei Neubauten und größeren Modernisierungen kann es sinnvoll sein, Elektro und SHK sowie die gewünschte Energietechnik gemeinsam zu planen.
Wir übernehmen die von uns angebotenen technischen Gewerke. Welche Leistungen Bestandteil des Projekts sein können, wird individuell anhand der Planung geklärt.
Ja. Gerade bei bestehenden Gebäuden treffen häufig alte und neue Systeme aufeinander. Eine gemeinsame Betrachtung hilft dabei, notwendige Anpassungen frühzeitig zu erkennen.
Ja. Diese Systeme beeinflussen unter anderem den Strombedarf und die Elektroinstallation und können deshalb sinnvoll gemeinsam betrachtet werden.
Ja. Vor der Installation sollte geprüft werden, ob Zählerschrank, Anschlussleistung und elektrische Infrastruktur für die geplante Anlage geeignet sind.
Das hängt vom Zustand und den technischen Voraussetzungen ab. Bei der Bestandsaufnahme prüfen wir, welche Komponenten erhalten und welche angepasst oder erneuert werden sollten.
Ihr nächster Schritt
Ob Neubau, Sanierung oder Modernisierung: Wir verbinden Elektro, SHK und Energietechnik zu einer Lösung, die zu Ihrem Gebäude passt.
Gebäudetechnik anfragenProjektanfrage
Starten Sie mit Ihrem Vorhaben. Projektort und Kontaktdaten eingeben. Fertig
Ihre Auswahl bleibt übersichtlich: maximal drei Entscheidungen gleichzeitig, ohne Dropdown und ohne unnötige technische Detailfragen.